AGFK = Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V.

Die AGFK Bayern besteht aus derzeit (Stand November 2018) rund 65 Kommunen und Landkreisen, die sich für den Radverkehr engagieren. Gegründet wurde sie im Jahr 2012 unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann. Die Vision der AGFK Bayern ist eine moderne, sozial- und umweltverträgliche Nahmobilität in Städten und Gemeinden. In diesem Zusammenhang kommt dem Fahrradverkehr eine zentrale Bedeutung zu: Er erfüllt in idealer Weise die Ansprüche zukunftsfähiger Mobilität.
Die AGFK Bayern unterstützt und begleitet die sich bewerbenden Kommunen auf dem Weg zur Aufnahme und damit zur Auszeichnung „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ durch das Bayerische Verkehrs- und Innenministerium.
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Radverkehrsbeauftragte/r

Radverkehrsbeauftragte sind als behördliche Koordinatoren (meist) für alle Belange des Radverkehrs zuständig und setzen sich für eine Förderung des Fahrrades als Verkehrsmittel ein. Ihr Aufgabenbereich erstreckt sich über die vier Säulen der Radverkehrsförderung: Infrastruktur, Information, Kommunikation und Service. Eine detailliertere Übersicht sich daraus ergebender Maßnahmen kann dem "Radverkehrshandbuch Radlland Bayern" (Hrsg.: Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern) entnommen werden.

Radverkehrskonzept

Vor Erarbeitung eines solchen Konzeptes stehen Bestandsaufnahmen und die Erhebung von Daten und Fakten wie beispielsweise die Verkehrsbeziehungen zwischen verschiedenen Gemeinden, die Entfernungen zwischen Quellen und Zielen und die Einwohnerzahlen verschiedener Gemeinden. Auf der Basis solcher Untersuchungen wird anschließend festgestellt, wo der Bedarf an Radwegen und Lückenschlüssen dringlich und wo er wünschenswert ist. Dementsprechend folgt schließlich die Erstellung eines Konzeptes.
Beispiel: Landkreis Freising

© ADFC Weilheim / 2019

Förderer im Landkreis:


www.radtouren-oberbayern.de/


 
  Stadt Penzberg

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